Wenn das Telefon klingelt, ist das im ersten Moment für den Unternehmer ein gutes Zeichen, verspricht ein Anruf neben neuen Aufträgen auch mitunter neue Kunden. Doch immer häufiger wird das Telefon als Instrument für Kaltaquise, sprich für unterlaubte Werbeanrufe missbraucht. Umfragen, Gewinnspiele, Investitionsempfehlungen und Produktempfehlungen kosten Unternehmen in Deutschland täglich wertvolle Minuten im Arbeitsalltag. Die Anrufer agieren meist aus dem Ausland, daher ist ein behördliches Einschreiten oft nicht möglich oder führt nicht zum gewünschten Erfolg. Optimal wäre es doch, wenn man bereits vor dem Abheben des Hörers den Anrufer identifizieren und zuordnen und dann selbst entscheiden kann, ob man das Gespräch annimmt.
Diesen Ansatz unterstützt die Webseite http://www.anruf-info.de , die mit einer kostenlosen Inverssuche in der offenen Datenbank einen riesigen Fundus an bereits gemeldeten, unerwünschten Anrufern / Telefonnummern zur Verfügung stellt. Neben den oben genannten Kategorien finden sich auch bekannte Rufnummern von Faxspammern und Kostenfallen in der Datenbank, mit deren Hilfe man sich selbst eine nützliche Blacklist für die eigene Telefonanlage basteln kann.
Wer also Probleme mit Telefonterror von fremden Unternehmen hat und sich oft vor dem Anruf fragt: „Wer ruft an?“ – dem kann ich die Rückwärtssuche unter http://www.anruf-info.de empfehlen. Auch nützlich: Die Postleitzahlensuche auf der gleichen Seite liefert nationale Postleitzahlen zum Ort und den Ort zur nationalen Postleitzahl: http://www.anruf-info.de/postleitzahlen-deutschland.php
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